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    Unterwegs auf dem Neckar-Baar-Jakobusweg

    Fast die gesamte Wegstrecke der Wanderung verläuft auf dem sogenannten Neckar-Baar-Jakobusweg und ist damit durchgängig mit und bezeichnet.
    Über Hausen vor Wald erreicht man die Behlaer Höhe mit herrlicher Aussicht auf die Baar und wandert auf teilweise schmalen Pfaden über den Eichberg zum Bahnhof Blumberg-Zollhaus.
    Blick vom Waldrand am Wolfsbühl auf Hausen vor Wald
    Haltepunkt Hüfingen Mitte
    Wanderzeit: ca. 5,5-6 Std.
    Wegstrecke: ca. 21 km
    Bahnhof Blumberg-Zollhaus
    Hüfingen - Wolfbühl - Hausen vor Wald - Behlaer Höhe - Scheffelbank - Eichberg - Blumberg-Zollhaus
    Höhenmeter: +508 m/­–489 m
    Gaststätten in Hüfingen und Blumberg-Zollhaus

    Beschreibung

    Start ist der 3er-Ringzug-Haltepunkt Hüfingen-Mitte. Auf der Bahnhofstraße hält man sich rechts in Richtung Altstadt. Entlang der Hauptstraße geht man vorbei an der Kirche St. Verena und Gallus, dem Rathaus sowie am Jakobusbrunnen durch das Stadttor hindurch. Nach der Brücke über die malerische Breg biegt man vor dem Weinhaus Baum nach rechts in die Dögginger Straße und nach wenigen Metern beginnt der mit bezeichnete Weg nach links, leicht ansteigend. An der Lorettokapelle geht man vorbei und gelangt so endgültig aus der Stadt hinaus. Alles geradeaus, auf den Damm der Bundesstraße 31 zu, dann links entlang und vor dem Betriebsgelände der Fa. Tannenhof Schinken unter der Bundesstraße nach rechts hindurch und sofort wieder links. Bei nächster Gelegenheit geht man rechts und dann wieder rechts. Wenig später geht es auf ein Teersträßchen, dem bis zum Waldrand zu folgen ist.

    An der Wandertafel „Wanderwege Wolfbühl“ vorbei führt der Weg weiter mit und geradeaus. Am Kappspatweg hält man sich links und gelangt ansteigend (ein Blick zurück lohnt!) zum Wegzeichen Wolfsbühl des Schwarzwaldvereins.
    Das Zwischenziel ist Hausen vor Wald, das man nach dem Waldaustritt direkt vor sich hat. An einer geteerten Weggabelung lässt man den zum Friedhof führenden Weg links liegen. Die Straße wird überquert und an der Koppel entlang geht es nach rechts hinunter in den Ortskern. Die Barockkirche St. Peter und Paul ist einen Besuch wert.

    Im Ortskern folgt man der Oberdorfstraße nach links und biegt dann gleich wieder links in die Waldstraße. Der Hans-Schroedter-Weg wird noch überquert, dann verlässt man aber nach der letzten Hausreihe die Markierung. Man geht links am Waldrand entlang und biegt bei nächster Möglichkeit (20 Meter) sofort wieder rechts in den Waldweg bzw. den sogenannten Vorhangenweg ein.
    Nach einiger Zeit trifft man auf eine etwas ältere Markierung in Richtung Behla und wandert an der nächsten Wegkreuzung geradeaus (nicht gelbe Raute!). Dieser teilweise etwas urige Weg führt direkt zur Grillhütte (Benutzung nur mit Voranmeldung bei der Gemeinde Behla) an der Behlaer Höhe (799 m). Ein grandioser Rundblick auf die Baar mit Fürstenberg, Donaueschingen und die Donauauen entschädigt für die Mühen. Nun ist aber Aufmerksamkeit geboten: Wenige Meter nach der Hütte verlässt man den Weg nach rechts, den kleinen Taleinschnitt auf der Wiese hinab und gelangt an dessen Ende auf einen kleinen Waldweg. Kurze Zeit später erreicht man die Kreisstraße 5742 von Hausen vor Wald in Richtung Achdorf, wobei man wieder auf die Markierung und stößt.

    Der Landstraße folgt man zirka 150 Meter nach links und wandert dann leicht ansteigend nach links hinauf. Hier trifft man auch auf den sogenannten Wendtlandweg , dem man nach rechts folgt. Der meist schmale und oft auch rutschige Weg erfordert volle Konzentration und gutes Schuhwerk. Der bis zum Wegweiser Scheffelbank folgen, hier die kleine Landstraße überqueren und weiter auf diesem Pfad in Richtung Sulztal/­Eichbergstutz. Auf einer Lichtung angekommen, führt der Weg mit wenig später wieder nach rechts in den Wald hinein. Weiter wandert man bis zum Wegweiser Sulztal und auf eng verschlungenen Pfaden weiter in Richtung Eichbergstutz. Nach einiger Zeit erreicht man den Kohlhofweg, diesem folgt man nach links ansteigend, später mündet dieser in Serpentinen. Am Wegweiser Unterm Eichbergstutz gelangt man auf den Ostweg mit . Nach etwa 400 Metern ist der Eichbergstutz (913 m) mit Schutzhütte und Grillstelle erreicht. Dem Wanderer bietet sich hier oben eine sagenhafte Aussicht: Tief unten liegt der Ort Achdorf direkt an der Wutach. Im Hintergrund kann man noch den Hochfirst bei Neustadt sowie den höchsten Schwarzwald-Gipfel, den Feldberg erkennen. Nach ausgiebiger Rast geht es an der Hütte vorbei auf dem breiten geschotterten Weg zum Wegweiser Eichbergstutz und folgt ab hier der Beschilderung Richtung Wanderparkplatz Eichberg/­Ruhebank Bleicheweg dem schmalen Pfad rechts hinunter. Nach dem ersten kreuzen eines breiten Waldweges folgt man dessen Lauf nach links mit bis zum Wanderparkplatz. Von hier weiter mit zur Ruhebank Bleicheweg und an deren Weggabelung nimmt man den mittleren Weg, der abwärts führt.

    Nach wenigen Metern tritt man ins Freie und hat einen wunderbaren Blick auf das einstige Urstromtal der Donau, in dem Blumberg liegt. Dem Teersträßchen folgt man abwärts, biegt dann vor dem Wassergraben nach links ab, wandert über die Brücke und an der Bundesstraße 27 nach rechts Richtung Blumberg-Zollhaus. Über die Bahngleise der Sauschwänzlebahn und direkt danach nach links zum Bahnhof und Haltepunkt des 3er-Ringzuges.

    Der Routenverlauf

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