0
     

    Über den Hohen Randen zum "Blauen Stein"

    Aussichtsreiche Streckenwanderung beginnend am Museumsbahnhof Blumberg-Zollhaus mit Blick auf die Alpen und Rastmöglichkeit am Naturdenkmal Blauer
    Stein. Der Wanderweg verläuft zunächst mit der , dann auf dem Schwarzwald-Querweg und folgt vor Riedöschingen wieder der .
    Bahnhof Blumberg-Zollhaus
    Wanderzeit: ca. 3,5 Std.
    Wegstrecke: ca. 12 km
    Haltepunkt Riedöschingen
    Zollhaus - Unter Zinnen - Randen - Blauer Stein - Riedöschingen
    Höhenmeter: +205 m/­-215 m
    Gaststätten in Blumberg-Zollhaus, Randen und Riedöschingen

    Beschreibung

    Beginnend am Museumsbahnhof Blumberg-Zollhaus, die Schienen der Sauschwänzlebahn zurückgelassen, folgt man der nach rechts in Richtung Blumberg. Am Bahnübergang überquert man die B 27 und kommt, leicht links haltend, auf einen ungeteerten Weg, den neben der (Blumberg, Unter Zinnen) auch die Markierungen des Eisenbahnlehrpfades und die Jakobsmuscheln begleiten. Diverse Baumskulpturen gestalten den Weg bis Blumberg kurzweilig. Die Schienen der Wutachtalbahn verlaufen rechts des Weges.
    Sobald die Schienen in den Buchbergtunnel eintauchen, überquert man die Straße leicht links und geht einige Meter nach rechts auf dem Fußweg. Links geht es nun ein kurzes Stück
    bergauf, dann folgt man der Richtung Wannen. Die Wanderer mit dem Gruezi auf den Lippen erinnern daran, dass man sich nun in Richtung Süden der Schweiz nähert. Der einladende Gras- und Kiespfad führt ein Stück am Fuße des Buchberges entlang bis man auf einen Teerweg stößt. Ab hier wählt man die nach links Richtung Steinbruch Helinbuck und weiß sich auf dem Schwarzwald-Querweg Freiburg-Bodensee. Der Weg quert die L 214, wo er sich nach ca. 30 m zum Kiesweg, nach weiteren 30 m zum Grasweg wandelt. Mit der geht man leicht bergauf entlang eines Heckenrains und einer Wiese bis zum Waldrand. Der Blick nach rechts gibt die Sicht auf eine Kehre der Sauschwänzlebahn bei Epfenhofen sowie bei guter Fernsicht auf die Alpen frei.
    Tradition und Moderne am Bahnhof Blumberg-Zollhaus
    Die führt genauso wie der Jakobsweg und der Eisenbahnlehrpfad nach rechts, wo ein schmaler Fußpfad zuerst entlang des Waldes, dann in den Wald läuft. Nach einiger Zeit verlässt man im Wald den Eisenbahnlehrpfad, folgt weiter dem Querweg Richtung Randen/­ Blauer Stein. Dem Pfad folgend hält man sich bei einer Gabelung leicht links bis man kurz darauf auf einen Waldfahrweg kommt und die auf den Helinbuckweg links leitet. Bei Gabelung des Fahrweges leicht links immer dem Querweg folgend kommt man auf den Buckweg, der noch 1 km bis Randen anzeigt. Etwas später streift der Weg fast die B 27, dann blickt man nach rechts in den Kirchweg. Dieser führt bald aus dem Wald. Nunmehr als Feldweg wird der Blick nach rechts Richtung Alpen frei. Kurz darauf stößt man nach
    links als Jurastraße auf die Gemeinde Randen. Am Ortsrand von Randen wandelt sich der Weg wieder in einen Teerweg. Innerorts führt die links bergauf, und quert die B 27 erneut. Auf der gegenüberliegenden Seite lädt der Gasthof „Hoher Randen“ auf halber Strecke zur Einkehr ein. Alternativ erreicht man nach 1,5 km einen Grillplatz, wenn man schräg links in die Straße Blauer Stein einbiegt und nach drei Häusern den Ort Randen schon wieder verlässt. Nach Riedöschingen sind es von hier aus noch 4 km. Auf der schmalen Straße Blauer Stein ist nach ca. 500 Metern rechts die Abzweigung Randenweg. An ihm liegt das Naturdenkmal „Blauer Stein“. Hier befindet man sich mit 844 m auf einem der höchsten Punkte der Wanderung mit Rastmöglichkeit.

    Blauer Stein

    Der Basaltkegel ist entstanden in der Zeit des Hegau-Vulkanismus. Seinen Namen hat die Gesteinsformation von der bläulichen Farbe
    des Basalts. Vermutlich wurde der Blaue Stein in der Vorzeit als Kultstätte genutzt. Heute ist er ein geschütztes Kulturdenkmal.
    Leicht links haltend folgt man dem Querweg und kommt nochmals kurz auf die Straße Blauer Stein, die man aber nach zirka 200 Metern der folgend nach links in Richtung Riedöschingen verlässt. In Riedöschingen am Martinsbrunnen angekommen, verlässt man
    den Querweg und folgt wieder der Richtung Haltepunkt Riedöschingen. Der K 5755 innerorts folgend führt die Straße über den Kompromißbach. Parallel zur K 5755 geht der Gehweg hier noch 1,4 km zum Haltepunkt Riedöschingen als Ziel der Tour.
    Blick auf Riedöschingen

    Der Routenverlauf

    DatenschutzeinstellungenDiese Website verwendet Cookies. Einige von ihnen sind notwendig, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern.
    Ich bin damit einverstanden und kann meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen oder ändern.
    Weitere Informationen  |  Individuelle Cookie Einstellungen