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    Schöne Ausblicke vom Dissenhorn

    Vom Bahnhof auf bezeichnetem Wanderweg ( ) bis zum Modellflugplatz, ohne Weg-zeichen am Linsenbergweiher vorbei den Jungbrunnenbach überqueren, den Schildern Fußweg zum Dissenhorn folgen. Nach kurzem steilen Aufstieg (10 min.) durch den
    Dissenwald, über die Dissenhornkapelle und den Kreuzweg (125 Treppenstufen) weiter nach Göllsdorf. In Göllsdorf der bis zur Prim(mündung) folgen, ab hier führt das zum Bahnhof Rottweil.
    Bahnhof Rottweil
    Wanderzeit: ca. 3 Std.
    Wegstrecke: ca. 8,6 km
    Bahnhof Rottweil
    Bhf. Rottweil – Modellflugplatz – Linsenbergweiher – Dissenhorn – Göllsdorf – Bhf. Rottweil
    Höhenmeter: +/­-210 m
    Fischervereinsheim am Linsenbergweiher, Gaststätten in Göllsdorf und Rottweil

    Beschreibung

    Vom Bahnhof Rottweil ein kurzes Stück die Bahnhofstraße bergauf in Richtung Westen gehen und nach ca. 600 Metern das Schild Zepfenhan Plettenberg beachten. Dort rechts in den Wiesenweg abbiegen, der zur Bahnunterführung im Neckartal führt. Nach der Unterführung geht man über die Neckarbrücke rechts um das Betriebsgelände der ENRW (Energieversorgung Rottweil) und die Fahrstraße (ohne Bürgersteig) bis zur Spitzkehre, biegt rechts auf einen schmalen geteerten Hohlweg (Talgasse) ein und folgt diesem bergan. Bald erblickt man das
    Dissenhorn und den Ort Göllsdorf. Immer geradeaus führt der Wanderweg ( bzw. Schilder ■3 und ■4 ) zum Gelände der Model-lflieger. Ab hier folgt man den Schildern Zum Fischweiher und Zum Jungbrunnental und verlässt nach 120 Metern den rechts weiterführenden Teerweg, um geradeaus auf dem Feldweg zur Schwedenschanze und zum Linsenbergweiher zu gelangen. Direkt nach dem Überlaufdamm (ohne Beschilderung!) rechts abbiegen und dem schmalen Wanderpfad durch das Naturschutz-gebiet folgen. Am Ende steht eine Infotafel.

    Naturschutzgebiet Linsenbergweiher

    Das 30 ha große Naturschutzgebiet besteht vor allem aus Feuchtgebietsflächen mit Schilf-röhricht, Großseggenrieden, Hochstauden fluren, Wirtschaftswiesen und Weideflächen.
    Der Weiher in der Mitte wurde vom Angelsportverein Rottweil angelegt. Sein Ostufer ist als Ruhezone ausgewiesen und darf nur zum Angeln betreten werden.
    Göllsdorf mit Dissenhorn
    Nach der Infotafel den Jungbrunnenbach überqueren und ein kurzes Stück nach rechts auf dem geteerten Fahrsträßchen bis zum Holzschopf (auf der linken Straßenseite). Ab hier der Beschilderung Fußweg zum Dissenhorn folgen. Auch dieser Wirtschaftsweg ist ein stückweit geteert und führt zum Dissenhornwald hoch. Beim Feldkreuz aus schwarzem Marmor
    ruht man sich ein wenig auf der Bank aus und blickt auf die zurückgelegte Strecke und auf Rottweil. Am Waldrand verlässt man den Brunnenteichweg, folgt dem Fußweg zum Dissenhorn und steigt 10 Minuten steil bergauf, bis man auf den Schotterweg stößt, der nach rechts zum Dissenhorn führt ( ). Bald steht man vor der schönen Dissenhornkapelle.

    Die Dissenhornkapelle

    Die Dissenhornkapelle wurde 1893 gebaut. 1976 und 1994 renoviert. Der Kreuzweg wurde 1905 erstellt, 1950 und 1992 durch die Bürger-
    vereinigung Göllsdorf renoviert. Das Dissenhorn ist ein flächendeckendes Naturdenkmal.
    Man folgt dem Kreuzweg über 125 Treppenstufen abwärts nach Göllsdorf. Beim großen Holzkreuz am Bergtrauf hat man einen schönen Blick auf Göllsdorf. Das Wegzeichen leitet zur Bushaltestelle Sonne. Danach rechts in die Jungbrunnenstraße einbiegen. Das Schild Fußweg zum Sportplatz-Linde-Fischweiher führt nach 100 m über den Weiherbach. Danach dem Schild Zum Schloß und Falkenburg (■3 und ■2 b) und dem Weg durch die Wiese den Hang hinauf (57 Treppenstufen) folgen. Nach dem Über-queren der Wiese, kurz links auf der Straße vorbei am Ortsschild Göllsdorf weiter zum Feldkreuz mit der Inschrift „Das Kreuz ist des Erlösers Thron“ gehen und dort rechts abbiegen (Schloss). An der ersten Weggabelung leicht links, geradeaus halten und an der zweiten Weggabelung links hinab zur Eisenbahnlinie bzw. zur Prim. Man überquert auf einer Brücke die Prim und folgt dem Bach auf der linken Seite bis zur Einmündung in den Neckar. Hier geht man unter der Eisenbahnbrücke zur Straßenbrücke über den Neckar.

    Man folgt der Lehrstraße bis zum Kreisverkehr und erreicht dann über die Bahnhofstraße wieder den Bahnhof Rottweil.
    Göllsdorf
    Göllsdorf hieß im Jahre 1099 Geroldistorf und kam durch Schenkung von Adalbert von Zollern an das Kloster Alpirsbach. 1281 erwarb das Kloster St. Blasien Güter in Villa Gelsdorf. Im Jahre 1466 verkaufte das Kloster seinen Besitz an die Reichsstadt Rottweil. 1972 wurde Göllsdorf ein Ortsteil der Stadt Rottweil.
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